In der gestrigen Regenzsitzung stellte Rektorin Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki die neue Organisation des Rektorats vor, die neu ein Vizerektorat «People and Culture» sowie Direktionen für «Finanzen» sowie für «Infrastruktur und Betrieb» vorsieht. Weiter wurde der in den vergangenen Monaten erarbeitete Code of Conduct der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel verabschiedet.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet drei Forscher der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel mit einem der begehrten ERC Consolidator Grants aus. Die Projekte aus der Molekularbiologe, der Biomedizin und der Chemie erhalten jeweils rund 2 Millionen Euro Fördergelder.
Mehrmals haben Menschen Spinnen ins Weltall gebracht, um die Bedeutung der Schwerkraft für ihren Netzbau zu untersuchen. Was ursprünglich als etwas missglücktes PR-Experiment für High-School-Schüler begann, zeitigt nun nachträglich überraschende Befunde: Licht spielt eine grössere Rolle für die Orientierung der Achtbeiner als gedacht.
Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel haben ein empfindliches Testsystem entwickelt, mit dem schnell und zuverlässig Resistenzen von Bakterien nachgewiesen werden können. Das System basiert auf winzigen, funktionalisierten Federbalken, die sich bei Bindung von Probenmaterial verbiegen. Bei den Untersuchungen reichte die Probenmenge von nur 1-10 Bakterien aus, um einen Nachweis von Resistenzen zu liefern.
Vor knapp 50 Jahren hat die Schweiz als eines der letzten Länder das Frauenstimmrecht eingeführt. Die Historikerin Prof. Dr. Caroline Arni von der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel hat an einer Publikation zum Thema mitgearbeitet.
Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel haben einen molekularen Mechanismus entdeckt, der eine zentrale Rolle für ein intaktes Langzeitgedächtnis spielt. Gleichzeitig ist dieser Mechanismus am physiologischen Gedächtnisverlust im Alter beteiligt.
So mancher runde Geburtstag konnte 2020 wegen der Covid-19-Pandemie nicht gebührend gefeiert werden. So musste auch die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel den feierlichen Anlass ihres 560. Dies academicus absagen. Trotzdem ehrt sie eine Reihe ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen.
Zum ersten Mal hat eine Studie gezeigt, dass lauter Fluglärm in der Nacht innerhalb von zwei Stunden zum Herz-Kreislauf-Tod führen kann. Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel, des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) und Partner haben die Sterblichkeitsdaten mit der akuten nächtlichen Lärmbelastung um den Flughafen Zürich zwischen 2000 und 2015 verglichen.
«Less for more» – die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel will ihre Flugemissionen reduzieren. Corona beschleunigt diesen Prozess. Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass viele Meetings digital stattfinden können. Der Austausch vor Ort bleibt aber in bestimmten Fällen nach wie vor wichtig.