Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel erhält fünf neue Professorinnen und Professoren für Öffentliches Recht, Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Experimentelle Hämatologie, Gesundheitsökonomie und Paläographie.
Infektionen zählen zu den häufigsten Komplikationen während eines Spitalaufenthaltes. Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel haben nun aufgeklärt, warum ein gefährlicher Spitalkeim so schwer zu bekämpfen ist. Er fährt eine zweigleisige Strategie: Einige Bakterien setzen sich auf Gewebeoberflächen fest, andere breiten sich im Körper aus. Die Studie liefert wichtige Einblicke in das Infektionsgeschehen und damit zur Bekämpfung des Erregers.
Prof. Dr. Christoph Gerber vom Departement Physik der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel und vom Swiss Nanoscience Institute erhält den Albert Einstein World Award of Science 2023. Der World Cultural Council verleiht Gerber den Preis in Anerkennung des grundlegenden Charakters und der breiten Anwendbarkeit seiner Forschung im Bereich der Nanowissenschaften.
Fleisch, Milch, Arbeitskraft: das Hausrind hat viel zu bieten. Entsprechend eng ist seine Geschichte mit jener des Menschen verwoben. Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel haben die genetische Entwicklung dieses Nutztiers in der Schweiz untersucht. Sie ist mit gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft.
Auch Bakterien nutzen die Macht der Gemeinschaft. Wie eine Forschungsgruppe der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel nun herausgefunden hat, bilden Cholera-Erreger auf Immunzellen einen bisher unbekannten Typ von Bakteriengemeinschaft: einen aggressiven, tödlichen Biofilm. Die in «Cell» veröffentliche Studie liefert neue Erkenntnisse über Angriffsstrategien von Krankheitserregern.
Wenn Brustkrebs in andere Organe streut, bedeutet das meist eine schlechtere Prognose. Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel und des ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsspitals Basel haben einen Prozess entdeckt, der Brustkrebszellen hilft, sich an bestimmten Stellen im Körper einzunisten. Aus den Erkenntnissen könnte sich ein Ansatz ergeben, Tochtergeschwüre zu verhindern.
Rezeptorproteine dienen der Zelle als «Augen und Ohren». Die grösste Rezeptor-Familie sind die sogenannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Sie reagieren auf ein breites Spektrum an Signalen, von Licht über Hormone bis hin zu Düften. Forschende der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel beschreiben nun ein spezifisches Erkennungsmuster, das wie ein Barcode funktioniert und den Rezeptor stilllegt. Dadurch wird die Weiterleitung von Signalen in der Zelle gestoppt.
Prof. Dr. Lorenza Mondada, Professorin für Französische und Allgemeine Linguistik an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Basel, hat in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit die Ehrendoktorwürde der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Helsinki erhalten.
Der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsrat hat vier Titularprofessorinnen und Titularprofessoren ernannt, die Regenz neun Personen die Venia docendi erteilt.